So'n Lädken up't Duorp was fröher 'ne Stieë, dao laiten de Lüe faken de „Rüens van de Kieë“ (Hunde von der Kette). Dat bedütt: se küerten sik den Iärger van de Siälle. Miene Moder har son'n Lädken, „Tante-Emma-Laden“ sägt de Städtsken vandage dao to – wan't üöwerhaups nao son'n aollen Laden giëwt. Van Steenuolig (Steinöl - Petroleum) üöwer swatten un witten Tweern (Zwirn), van Gest (Hefe) üöwer Beschüüt (Zwieback) un Braud bis hen to nieë Holzken … [Read more...]
Bessmoder is biätter äs Oma
Fief Bööker hät Helmut Holz, de Redakteur van de Sieten „Chanz Platt” in´t Magazin Westfalium, all schriewen. Vüör Wiehnachten is datt sesste van iähm haruutkuëmen.Auk in dat nieë Bööksken, „Bessmoder is biätter äs Oma ...!", hät Helmut Holz up 56 Sieten Geschichten und Dönekes fasthaollen, de akraot sao passeert sint, aorre de jüst sao passeert sin´ kont. Wilfried Rothmann, der auk de fief fröheren Bööker van Helmut Holz illustriert hät, is … [Read more...]
Droste Hülshoff auf der Spur: Westfälische Dichter
Droste-Hülshoff auf der Spur: Denkt man an Literatur aus Westfalen, dann steht die adelige Freifrau aus dem jetzt zu Münster gehörenden Dorf Roxel immer im Mittelpunkt. Ihr Ruhm gründet sich auf der Novelle „Die Judenbuche“ sowie ihre Naturlyrik, Balladen und Gedichte, mit denen sie weit über ihre Zeit hinausweist. Sie hat einen festen Platz im literarischen Olymp.Annette von Droste-Hülshoff hat es allerdings erst posthum zu weltweiter … [Read more...]














