Lädken up’t Dorp – Stöcksken was de Messlatte

So'n Lädken up't Duorp was fröher 'ne Stieë, dao laiten de Lüe faken de „Rüens van de Kieë“ (Hunde von der Kette). Dat bedütt: se küerten sik den Iärger van de Siälle. Miene Moder har son'n Lädken, „Tante-Emma-Laden“ sägt de Städtsken vandage dao to – wan't üöwerhaups nao son'n aollen Laden giëwt. Van Steenuolig (Steinöl - Petroleum) üöwer swatten un witten Tweern (Zwirn), van Gest (Hefe) üöwer Beschüüt (Zwieback) un Braud bis hen to nieë Holzken … [Read more...]

Anbiten doo ick se söws

van Helmut HolzUsse Düörpken hadde füör ennige Tiet Towas kriegen. Een wahne rieken Mensken was uut de Stadt upt Land trocken. Platt küern konn he nich un de Duorpslüe bekiek he so´n biëttken van buoben harunner. Aower he wull gään int Duorp ankuëmmen un dao hadde he sick dacht, wan ick de Pastor äs inlaoden doo, dat mäkt mi dat Ankuëmmen in de nieë Hemaot lichter un ik find gauer Ansluot.Gesaggt - gedaohn! Häerööm (aollet … [Read more...]