Direkt vom Erzeuger: Gesunde Lebensmittel

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Frisch, gesund und direkt vom Erzeuger: Hofläden erfreuen sich immer größerer Beliebtheit: Kein Wunder, denn hier hat der Konsument den Erzeuger direkt vor Augen und kann sich von den Bedingungen vor Ort selbst überzeugen. Immer mehr dieser Läden überzeugen im Münsterland durch Frische und ihre unübertroffene Qualität.

Direkt vom Erzeuger

Eine echte Idylle: Auf dem Hof Börger kann man frische und gesunde Lebensmittel einkaufen – Fotos Hof Börger

Auch die Familie Börger steht voll und ganz hinter ihren Produkten. Der Familienbetrieb, am Rande von Borken-Weseke gelegen, wird seit dem Jahr 1612 in der 13. Generation im Vollerwerb bewirtschaftet. „Wir haben uns auf die Rinder- und Schweinemast, den Kartoffelanbau sowie die Hühnerhaltung (Bodenhaltung) spezialisiert“, erklären die Börgers. „Im Jahr 1996 haben wir unseren Hofladen eröffnet, in dem Sie eine breite Palette von landfrischen Produkten vom Bauernhof einkaufen können. Seit drei Jahren bieten wir im Herbst auch Kürbisse an.“

Eigentlich könnte man sich bei den Börgers mit allen frischen Lebensmitteln eindecken. Das Sortiment ist vielseitig und verführerisch. Frische Eier aus Freilandhaltung, täglich frische Hähnchen aus Bodenhaltung, Schweinehälften auf Anfrage von Schweinen aus Strohhaltung und Getreidemast, Flugenten zu Weihnachten, Rindfleisch in 1/4 oder 1/8 auf Anfrage, Wildfleisch (Fasan, Hase, Kaninchen) in der Jagdsaison, Enten aus eigener Haltung, Gänse aus Bodenhaltung, Erdbeeren, Stachelbeeren, Himbeeren und Johannisbeeren in der Saison, Kürbisse, Kartoffeln aus eigenem Anbau (auch in größeren Mengen an Großhändler und Direktvermarkter).

Direkt vom Erzeuger

Der Hofladen der Börgers erfreut sich großer Beliebtheit. – Foto: Hof Börger

Der Hof Börger liegt in Wseke, einem Ortsteil der Stadt Borken etwa sieben Kilomter außerhalb des Zentrums gelegen. So konnte der Ort den Charme eines beschaulichen Dorfes behalten. Aber der erste Blick täuscht! Weseke bietet deutlich mehr als entspannte Erholung „auf dem Lande“.

Das heutige Wahrzeichen von Weseke, die Zwiebel, rührt vom ehemaligen Zwiebelanbau in und rund um den Ort her.  Auch heute noch wird das Umfeld von Weseke durch Bauernhöfe und Felder bestimmt.

Weseke ist gerade mal sechs Kilomter von der niederländischen Grenze entfernt. Das lockt auch zu einem kleinen Abstecher zu den direkten Nachbarn. Verkehrsmäßig gut über die A43, A31 und B70 zu erreichen ist Weseke immer einen Besuch Wert.

www.hofboerger.de

PS: Einen weiteren Westfalium-Artikel über Erdbeeren direkt vom Bauernhof gibt es hier

Comments

  1. Hier findet man auch noch viele gute und gesunde Lebensmittel:
    http://www.wie-nimmt-man-zu.de/gesunde-lebensmittel/

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