Sattel-Fest 2013 startet in Hamm

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Hamm Hellweg Radtour: Es ist ein Event der Superlative. Am Sonntag, den 21. Juli feiern die Pedalritter am Hellweg ihr Sattel-Fest 2013. 170 Richtungsschilder, 60 Verkehrskadetten, 318 zusätzliche Verkehrsschilder, über 100 Helfer, 40 Kilometer aufofreie Strecke zwischen Soest und Hamm und gemütliche Stationen mit Unterhaltung, Essen und Getränken.

Hamm Hellweg

Wieder werden einige tausend Radler erwartet. – Foto Andreas Rother/Sattel-Fest

Obwohl die achte Auflage der Hamm-Hellweg-Radtour am  21. Juli von 9:00 bis 18:00 Uhr inzwischen ein fester Veranstaltungstermin ist, wird jedes Jahr an Veränderungen, Verbesserungen und neuen Ideen gefeilt. Rund 50.000 Radler sollen schließlich sicher begleitet, gut versorgt und bestens unterhalten werden. Auch das Sattel-Fest 2013 ist eben nicht nur eine Radtour.

Die gut 40 Kilometer lange Strecke zwischen Soest und Hamm ist für den Autoverkehr gesperrt, damit Fahrrad-Begeisterte sich unbeschwert in den Sattel schwingen und die Fahrt genießen können.

Ob Jung oder Alt: Beim Sattel-Fest können alle mitmachen. - Foto: Andreas Rother/Sattel-Fest

Ob Jung oder Alt: Beim Sattel-Fest können alle mitmachen. – Foto Andreas Rother/Sattel-Fest

Inzwischen kennt man seine Lieblingsstationen, trifft Freunde oder verabredet sich an einer Raststation. Schließlich bieten zahlreiche liebevoll dekorierte „Straßencafés der etwas anderen Art“ und Imbiss-Stationen für die Sattel-Fest-Radler viele Köstlichkeiten und Stärkungen: Kaltgetränke, Kaffee und Kuchen, frisch gepresste Säfte, belegte Brötchen, Gegrilltes aber auch Milchprodukte und Eis vom Landwirt.

Start, Ziel und mittendrin – die Fahrradmärkte in Hamm, Soest und Welver haben alles, was das Radlerherz begehrt: innovative Räder, Fundräderversteigerung, Fahrradschnäppchen-Märkte, Ersatzmaterial, Radkarten, Fahrradurlaub, Spiel + Spaß und Kulinarisches. In Soest wird um 11 Uhr das diesjährige Sattel-Fest offiziell eröffnet.

Hamm Hellweg

Auch für Ungeübte ist die Strecke gut zu bewältigen. – Foto Andreas Rother

Das Sattel-Fest für einen Kurzurlaub nutzen, das geht mit dem „Radler-Rendezvous“ mit einer Übernachtung in Soest oder Hamm mit Drei-Gang-Menü und einem Frühstücksbüffet. Zur Entspannung gibt es entweder eine Stadtführung durch den historischen Ortskern in Soest oder einen Besuch im Maximare oder im Maxipark Hamm.
Alle Informationen unter: www.sattel-fest.de.

Niemand bleibt zurück: Die Strecke ist gut ausgebaut - und es gibt überall Servicestationen. - Foto: Andreas Rother/Sattel-Fest

Niemand bleibt zurück: Die Strecke ist gut ausgebaut – und es gibt überall Servicestationen. – Foto Andreas Rother/Sattel-Fest

Müde Beine? Kein Problem. Für diejenigen, die nur ein Teilstück radeln möchten, stehen Bus und Bahn bereit. Das Zug-Angebot auf der Strecke Hamm, Welver, Borgeln, Soest wurde inzwischen deutlich ausgeweitet. Zudem besteht die Möglichkeit mit Sonderbussen einen Teil der Strecke zurückzulegen – sie halten am Kurhaus, in Ostwennemar, in Welver und in Soest.

Für Sicherheit und Service entlang der Strecke, egal bei ob Regen oder Sonnenschein, sorgen unter anderem die Verkehrskadetten und die Funkhilfe Soest. Die mobilen Helfer des ADFC sind auf der Strecke jederzeit Ansprechpartner für die Radler bei Fragen oder kleinen Pannen. Um kleinere Blessuren kümmern sich die Versorgungsstationen des Deutschen Roten Kreuzes und der DLRG.

Das Service-Telefon ist Sonntag, 21.07. von 9-18 Uhr erreichbar: 0700 3 86 54 45 33 (0,062 Cent je angefangene Minute aus dem T-Com-Festnetz)

www.sattel-fest.de

PS: Einen Bericht über das Sattel-Fest 2016 gibt es hier

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