Die beste westfälische Konditorei 2018: Jetzt wählen!

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Westfälische Konditorei des Jahres - WESTFALIUM

Westfalen – Wo schmeckt der Kaffee besonders aromatisch, ist Atmosphäre besonders stimmig und der Service besonders zuvorkommend? Die westfälischen Konditoren und Westfalium suchen die Westfälische Konditorei des Jahres 2018 – helfen Sie uns dabei und stimmen Sie mit ab!

Im vergangenen Jahr war es “Café Twin” in Lippetal-Lippborg: Bei der Wahl zur “Westfälischen Konditorei des Jahres 2017” bekam das von Melanie Stratbücker und ihrem Bruder Bernd Voschepoth geführte Café 2.823 Stimmen und gewann damit die westfälische Konditoren-Krone. Insgesamt beteiligten sich 2017 mehr als 11.000 westfälische Naschkatzen an der Konditoren-Kür. „Das sind 300 Prozent mehr als im 2016, eine super Entwicklung“, findet Westfalium-Herausgeber Dr. Wienand Geuking. Die Zusammenarbeit mit den westfälischen Konditoren-Innungen bei der Wahl habe sich bewährt. Deswegen geht der Wettbewerb jetzt in die vierte Runde. “16 westfälische Konditoreien nehmen in diesem Jahr an der Wahl teil – fünf mehr als im Vorjahr”, freut sich Westfalium-Macher Geuking.

Café Twin in Lippetal gewann 2017 die Wahl der besten Konditorei in Westfalen

Die Westfälische Konditorei des Jahres 2017: Bernd Voschepoth vom Café Twin in Lippetal freut sich über die Auszeichnung

Erweisen Sie Ihrer Lieblingskonditorei die Ehre, die ihr gebührt! Stimmen Sie mit ab und klicken Sie hier:

 

Abstimmungsschluss ist der 1. Oktober – nur die bis dahin online abgegebenen oder an den Verlag gesandten Stimmzettel werden bei der Auszählung berücksichtigt.

Unter den Abstimmungsteilnehmern zur Wahl zur Westfälischen Konditorei des Jahres 2018 verlosen wir 55 schöne Preise:

  • 1x Geschenkgutschein für den Westfalium-Shop im Wert von 50 Euro
  • 4x Menügutschein für Kaffee und Kuchen in einer westfälischen Konditorei
  • 20x Kaffeepott mit dem Wappen der alten Provinz Westfalen
  • 30x Westfalium-Jahresabonnement gratis – auch als Geschenkabonnement
Bei der westfälischen Konditorei des Jahres 2016 gibt es beste Kuchen und Torten.

Der Gewinner 2016: Konditorei Café Telgmann Werne, Foto: Westfalium

Das Konditorenhandwerk hat seinen festen Platz im Deutschen Lebensmittelhandwerk und gehört zu der großen Gruppe der zulassungspflichtigen Handwerke: Die bestandene Meisterprüfung ist Voraussetzung, um selbstständig das Konditorenhandwerk mit einer Konditorei oder einem Konditorei-Café auszuüben. Die Konditorei grenzt sich von der Bäckerei dadurch ab, dass sie keine Brotwaren produziert und die künstlerische Seite des Handwerks betont. Entstanden ist das Konditoren-Handwerk durch die Spezialisierung von bestimmten Bäckern auf das Herstellen von süßem Brot, das mit kandierten Früchten oder ähnlichem angereichert wurde. Der Ausdruck „Konditor“ stammt ab von lateinisch condīre (einlegen, einmachen, schmackhaft zubereiten, würzen). Regional hat sich bis heute der Ausdruck “Konditern” für den Besuch einer Konditorei oder das Herstellen von Konditorwaren erhalten. Der Beruf des Konditors hat sich aus dem des Bäckers entwickelt. Die Bäcker begannen im Spätmittelalter die Teige mit Honig, Trockenfrüchten und Gewürze zu verfeinern. So entstand die Lebkuchenherstellung. Die Lebkuchenhersteller betrieben mit dem Wachs, einem Nebenprodukt des Honigs, auch die Wachszieherei als weiteres Gewerbe. Mit den hergestellten Kerzen, Wachsfiguren und Wachsbildern belieferten sie Kirchen und Haushalte. Aus der Lebkuchenherstellung entwickelten sich später die Zuckerbäckerei und dann die Konditorei.

Das beste Café in Westfalen 2015: "Die Nascherei" - made by Café Lentz in Minden

Das Westfälische Café des Jahres 2015: “Die Nascherei” in Minden. Westfalium-Herausgeber Dr. Wienand Geuking übergibt Tim Schwengel und seinen Eltern Heidi und Jürgen die Ehrenurkunde (v.l.)

Mit dem Seehandel kamen in die Hafenstädte Genua und Venedig größere Mengen an Gewürzen und Zucker aus dem Orient. Der Zucker übte eine unglaubliche Anziehungskraft aus, blieb aber wegen der Kostbarkeit den Reichen vorbehalten. Der Beruf des Zuckerbäckers war anfangs mit dem des Apothekers verbunden, da nur dieser mit den exotischen Kostbarkeiten Handel treiben durfte. Das Wort „Konfekt“ für Süßigkeiten stammt aus der Sprache der auch confectionari genannten Arzneimittelhersteller. Die Venezianer brachten im Spätmittelalter auch das Marzipan nach Mitteleuropa, ein Konfekt aus Mandeln, Zucker und Rosenwasser. Es war eine ideale Modelliermasse für prachtvolle Marzipanbilder, die mit selbst hergestellten Pflanzenfarben kunstvoll bemalt und nicht selten mit Blattgold verziert wurden. Auch Marzipan wurde in der frühen Neuzeit in Apotheken gehandelt.

Nach der Entdeckung Amerikas gelangte schließlich die Schokolade nach Europa, die zunächst aber vor allem als Trinkschokolade genossen wurde. Erst als dem Holländer van Houten im Jahre 1828 das Abpressen der Kakaomasse gelang, standen zusätzlich Kakaobutter und Kakaopulver als Rohstoffe zur Verfügung. Mit Hilfe der mit Kakaobutter verdünnten Schokolade wurden alle denkbaren Figuren gegossen und die Kakaomalerei mit Kakaopulver wurde für Tortenverzierungen beliebt. Der Beruf des „Chocolatiers“, ein Spezialist unter den Konditoren, entstand. In der Konditorei nahm die Schokolade nun einen bedeutenden Platz ein. Die Schokoladentorte des Franz Sacher, 1832 Schokoladenkoch beim Fürsten Metternich in Wien, ist ein Beispiel dafür.

Die beste Konditorei Westfalens


 

 


Kommentare

  1. Bei der Konditorei Harnischmacher in
    Attendorn gibt es die besten Torten.

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