Hamm: Barockmusik für Oboe und Orchester

Hamm - Barocke Werke lieben den warmen Glanz der Oboe. Jean de Hotteterrre entwickelte um 1660 die „Hautbois“, das „hohe Holz“ aus der mittelalterlichen Schalmei. Zum ersten Mal setzte Jean-Baptiste Lully das neue Blasinstrument in der Oper „Pamone“ ein und zündete damit einen Boom: Der Klang der Oboe sei der menschlichen Stimme am ähnlichsten, fand man. Sie galt schon Bach als Spezialistin für traurige oder ländlich-friedvolle Stimmungen. Prompt … [Weiterlesen...]