Der Mondpalast verabschiedet „Waschtag“ am Sonntag, 1. November mit Ruhrpott-Influencer Michael Höffken in einer Gastrolle – Gage wird für guten Zweck gespendet.
Im Mondpalast steht der letzte Schleudergang bevor: Mit drei abschließenden Vorstellungen am Freitag, 30. Oktober und Samstag, 31. Oktober, jeweils um 20 Uhr und Sonntag, 1. November, um 17 Uhr verabschiedet sich die Komödie „Waschtag – Eine Nachbarschaft im Schleudergang“ endgültig von der Bühne. Zur Dernière am Sonntag gibt es eine besondere Überraschung: Der Ruhrpott-Influencer Michael Höffken, auf Instagram als „mischalala2023“ bekannt und mit rund 26.000 Followern unterwegs, übernimmt eine Gastrolle. Seine Gage spendet er an die Caritas-Kinderschutzambulanz „Neue Wege“ in Bochum.
Normalerweise ist Michael Höffken auf zwei Rädern unterwegs und nimmt seine Instagram-Community mit auf seine Touren. Am 1. November tauscht er den Fahrradsattel gegen die Theaterbühne und wird Teil der turbulenten Waschsalon-Gemeinschaft, die Hausautor Sigi Domke mit gewohnt spitzer Feder zum Leben erweckt hat. Für die letzte Vorstellung erhält das Mondpalast-Ensemble damit prominente Verstärkung und die Dernière zugleich eine wohltätige Note.
„Für den letzten Schleudergang haben wir uns noch eine besondere Überraschung einfallen lassen. Dass Michael Höffken bei unserer Dernière mit auf die Bühne geht, freut mich riesig. Er ist im Ruhrgebiet längst kein Unbekannter und bringt sicher noch einmal frischen Wind in unseren Waschsalon. Besonders schön finde ich, dass wir mit diesem Gastauftritt auch noch etwas Gutes tun können. So bekommt unser letzter ‚Waschtag‘ einen ganz besonderen Dreh“, sagt Mondpalast-Theaterdirektor Marvin Boettcher.
In „Waschtag“ dreht sich alles um eine Frage, die wohl viele Menschen beschäftigt: Kann es wirklich Zufall sein, dass moderne Hightech-Waschmaschinen ausgerechnet nach Ablauf der Garantie ihren Geist aufgeben? In einem der letzten Waschsalons Wanne-Eickels treffen Menschen aufeinander, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Der aus Sachsen stammende Betreiber Peter König setzt auf uralte, nahezu unverwüstliche Maschinen. Zwischen Waschtrommeln, Schleudergängen und reichlich Nachbarschaftsstreit entwickelt sich eine ebenso turbulente wie komische Geschichte über Konsum, Zusammenhalt und die Erkenntnis, dass nicht jede technische Neuerung automatisch ein Fortschritt sein muss.
Wer „Waschtag – Eine Nachbarschaft im Schleudergang“ noch einmal erleben möchte, hat dazu am Freitag, 30. Oktober und Samstag, 31. Oktober, jeweils um 20 Uhr und bei der Dernière am Sonntag, 1. November, um 17 Uhr Gelegenheit. Danach stehen die Maschinen im Mondpalast von Wanne-Eickel endgültig still. www.mondpalast.com















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