Lichtenau – Das Gartenfest Kloster Dalheim bei Lichtenau in Ostwestfalen feiert den Frühling. Für drei Tage verwandelt sich von Freitag, 1. Mai bis Sonntag, 3. Mai, Nordrhein-Westfalens schönstes Kloster in ein Paradies für alle Freunde von Gärten, Pflanzen und schönen Dingen.
Über 130 sorgsam ausgewählte Aussteller verzaubern die Anlage in ein Meer aus bunten Farben, duftenden Blüten, Kunst und kulinarischen Köstlichkeiten. Sie präsentieren eine Vielzahl an Pflanzenraritäten, Kräutern, Outdoor-Möbeln, Kunstobjekten sowie Garten- und Wohnaccessoires.
Frühling genießen – Gartenfest Kloster Dalheim
Beim Gartenfest Kloster Dalheim inmitten des Grüns locken viele Köstlichkeiten: ob italienische Bruschetta, vegane Wraps, selbstgemachter Kuchen und fruchtige Cocktails oder Herzhaftes vom Grill. In den einzigartigen Gartenbistros kann jeder Besucher die Köstlichkeiten genießen und dabei einen Tag wie Urlaub verbringen.
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Die besondere Atmosphäre macht das Gartenfest zu einem unvergesslichen Erlebnis. Besucher können sich nicht nur auf ein vielfältiges Angebot an Pflanzen, Dekoration und Kulinarik freuen, sondern auch kostenfrei das LWL-Landesmuseum für Klosterkultur besuchen. Ebenso stehen die weitläufigen, historischen Klostergärten allen Besuchern offen – ideal für einen inspirierenden Spaziergang durch Jahrhunderte klösterlicher Gartenkultur. Eine Kinderspielwiese und Walking Acts runden das Programm ab und machen das Gartenfest zu einem abwechslungsreichen Ausflug für die ganze Familie.
Ein entspanntes Einkaufserlebnis bietet den Besuchern der Depotservice. Tickets gibt es an allen Tagen vor Ort und im Online-Vorverkauf. Im Eintrittspreis enthalten ist auch der Besuch des Landesmuseums für Klosterkultur sowie die Klostergärten, die Kinderspielwiese, und auch der Depotservice ist inklusive.
Denkmalgeschützte Bausubstanz und moderne Architektur treffen im Kloster Dalheim in einem faszinierenden Zusammenspiel aufeinander. Die mit dem Designpreis „red dot“ prämierte Dauerausstellung spürt dem Alltag und der Geschichte klösterlichen Lebens zwischen „Ora et labora“ (lat.: Bete und arbeite) nach. 1452 erlangte Dalheim wieder den Rang eines selbstständigen Klosters. Da die Klostergebäude in einem schlechten Zustand waren, wurde das Kloster in den folgenden Jahren vollständig neu gebaut: Westlich der alten Anlage im Tal entstanden eine neue Kirche und großzügige Konventgebäude. Um 1500 lebten im Kloster Dalheim 24 Chorherren und 100 Laienbrüder. Es galt als das geistliche, aber auch wirtschaftliche Zentrum des südlichen Paderborner Landes.
















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