„Mach mal Ruhrlaub“

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„Mach mal Ruhrlaub“ – Urlaub machen im Ruhrgebiet, das kann man auf Video gucken, also auf YouTube. Zum Beispiel in einer dreiteiligen Videoreihe „Wer hier Urlaub macht, ist selber schuld“. Da nehmen die Radiomoderatoren und Pottliebhaber Stefanie Mannheim und Kai Klüting das geneigte Publikum mit auf eine Reise durchs Revier. Zu sehen ist es auf dem YouTube-Kanal der Ruhr Tourismus GmbH (RTG).

Grundlegende Fragen werden geklärt:  „Stimmt es, dass das Ruhrgebiet so grau ist?“ Und es wird gezeigt, was man so machen kann: Halde Rheinelbe erklimmen, im Werksschwimmbad Zollverein planschen, Sonnenbrand holen am Stadthafen Recklinghausen – zum Beispiel. Die Videoreihe wurde 2019, also vor der Corona-Pandemie gedreht. An einigen Orten gibt es deshalb noch Einschränkungen, auf die online hingewiesen wird.

Ruhr Tourismus wirbt für einen "Ruhrlaub" mit dem Rad im Revier - Foto Ruhr Tourismus

Der Ruhr Tourismus RTG wirbt für einen „Ruhrlaub“ mit dem Rad im Revier – Foto Ruhr Tourismus

Unter dem Titel „Mach mal Ruhrlaub“! wirbt die RTG Um aktuell für einen (Rad-) Urlaub im Ruhrgebiet. Damit soll nach harten Lockdown-Zeiten die Tourismusbranche im Revier unterstützt werden.

Es wurde frühzeitig mit lokalen Partnern ein Drei- Stufen-Plan für Beherbergungsbetriebe in der Region entwickelt, so die RTG-Info. Dazu gehört eine Handreichung mit vielen Tipps und Hilfestellungen, wie sich Beherbergungsbetriebe als Gastgeber schnell und ohne erheblichen Aufwand im Radtourismus-Sektor positionieren und ihren Umsatz erhöhen können. Es folgten Online-Veranstaltungen für die Beherbergungsbetriebe sowie Webinare. Im Juni und Juli 2021 wurden dann verschiedene Kanäle genutzt, um auf das Ruhrgebiet als Urlaubsregion hinzuweisen.

„Mach mal Ruhrlaub per Rad“

Im Juli wird speziell auf den Radurlaub im Ruhrgebiet hingewiesen, zum Beispiel in einem Video mit TV-Moderatorin Marlene Lufen. Sie war einen Tag lang mit dem Fahrrad im Ruhrgebiet unterwegs. Vom Radfahren auf stillgelegten Bahntrassen – fernab des Straßenverkehrs – über spektakuläre Industriekulissen bis hin zu den „Bergen des Ruhrgebiets“ legt Sie den  Zuschauerinnen und Zuschauern nahe, „unbedingt mal Urlaub im radrevier.ruhr zu machen“.

„Der Ruhrgebietstourismus nimmt wirtschaftlich eine große Rolle ein… Ich denke wir haben uns als RTG gut aufgestellt und tolle Marketingmaßnahmen entwickelt, um viele Gäste im Ruhrgebiet willkommen zu heißen“, so Axel Biermann, Geschäftsführer der RTG. Bei folgenden Projekten und Veranstaltungen hat sein Haus die Federführung:

Die Federführung folgender Projekte und Veranstaltungen liegt bei der RTG: RUHR.TOPCARD, radrevier.ruhr, RuhrtalRadweg, Römer-Lippe-Route, Industriekultur.Ruhr, RuhrKunstMuseen, RuhrBühnen, ExtraSchicht, Tag der Trinkhallen, !SING – DAY OF SONG.

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