Aktiv gegen Schmerzen

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Moderne bildgebende Verfahren aus der Radiologie, wie Computertomographie, Kernspintomographie oder Röntgendurchleuchtungsverfahren ermöglichen neue Diagnose- und Behandlungsmethoden bei akuten und chronischen Schmerzen. Sie sind die Basis der interventionellen Schmerztherapie.

Die Computertomografie gehört zu den modernen, bildgebenden Verfahren in der Schmerztherapie; Foto: Praxis für interventionelle Schmerztherapie OWL

In einer technisch modern ausgestatteten Praxis in Rheda-Wiedenbrück therapieren Dr. med Athour Gevargez und sein Team Patienten, die überwiegend mit speziellen Rückenleiden zu ihnen kommen. Zu den möglichen Therapien zählen bildgesteuerte, minimalinvasive Injektionstechniken sowie Radiofrequenz-Thermoablationen der sensiblen Nerven an der Wirbelsäule oder an den Gelenken. Durch minimalinvasive perkutane Bandscheibentherapien kann die Bandscheibe als Schmerzursache zudem direkt behandelt werden.

Dr. med Athour Gevargez und sein Team empfangen die Patienten in angenehmer Atmosphäre; Foto: H. F. Gruber

Die Vielfalt der Therapiemöglichkeiten umfasst zudem Verfahren wie Zementstabilisationen bei gebrochenen Wirbelkörpern oder aber auch Tumorbefall sowie perkutane Tumorablationen bei Metastasen innerhalb der Wirbelsäule oder auch anderen Knochen. Die Behandlungen finden immer unter der tomographischen Bildsteuerung statt, sodass der Therapeut den Ort der Behandlung millimetergenau über den Tomographen planen und die Koordinaten auf die Haut des Patienten übertragen kann. Somit kann die Behandlung so präzise wie möglich durchgeführt werden. Während der Behandlung kann die genaue Lage der Nadel ständig durch CT-Aufnahmen kontrolliert werden. Sobald die Kanüle an der richtigen Stelle positioniert ist, werden die entsprechenden Medikamente appliziert. Auch Zement oder Hitze können bei diesem Verfahren zum Einsatz kommen. Die bildgebenden Verfahren gewährleisten ein maximales Maß an Sicherheit, sowohl für die Patienten, als auch für den behandelnden Arzt.

Am Anfang jeglicher Behandlung steht zunächst eine bildmorphologische Diagnose, die mit modernen Verfahren wie Kernspintomographie (MRT), seltener Computertomographie (CT) oder auch Röntgen gewährleistet wird. Abhängig von dieser Diagnose und dem klinischen Befund des Patienten plant die Praxis für interventionelle Schmerztherapie OWL dann die Therapie mit dem primären Ziel der Schmerzlinderung und später auch der besseren Beweglichkeit.

Praxis für interventionelle Schmerztherapie OWL, Hauptstr. 17-19, 33378 Rheda-Wiedenbrück, Tel. 05242/405570, www.is-praxis.de

Comments

  1. Henkel Marga meint

    ich hatte am 23.11.2098 einen Unfall, wobei ich mir den 12. Brustwirbel gebrochen hatte. Leider ist dies erst ende Maerz 1999 festgestellt worden. Nun hat sich ein Keil gebildet, wobei nur noch 1mm Platz ist. Nachdem ich schon unzaehlige Spritzen, Physiotherapien, Akkupunkturen bekommen habe, habe ich noch unertraegliche Schmerzen. Zusaetzlich habe ich das Durogesic Schmerzpflaster 100 und mehrere Schmerztabletten erhalten habe, hat mir mein Orthopaede nun mitgeteilt, das ich austherapiert waere. Der Schmerarzt hat mir jetzt noch eine Spinalanaesthesie empfohlen, ich bin mir aber nicht schluessig, ob mir das hilft, zumal die Schmerzen nur einige Stunden weg sein sollen. Eine Ostheporose habe ich nicht. Koennen sie mir helfen, was ich noch machen kann.

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