Sasse Feinbrennerei: Lagerkorn im neuen Look

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Schöppingen – Die Feinbrennerei Sasse bringt ihr Spitzenprodukt Lagerkorn in neuem Design auf den Markt. Im modernen Look präsentieren sich auch Cigar Special und T.S. Privat. Die komplette Range ist ab sofort online unter www.sasse-shop.de, im Spirituosen- und Weinfachhandel sowie der gehobenen Gastronomie verfügbar. Als UVP gibt die Craft-Brennerei aus dem Münsterland einen Preis von 18,95 Euro für Lagerkorn an.

Neue Etiketten für die Klassiker der Feinbrennerei Sasse – Foto: Feinbrennerei Sasse

„Die neue Optik ist mehr als ein Redesign der Etiketten“, sagt Rüdiger Sasse, Inhaber der Feinbrennerei. Auf der Vorderseite vereine das neue Wappen Gründungsgeschichte und Brennerei-Werte. So taucht mit der Zahl 1707 nun nicht nur das Jahr der ersten urkundlichen Erwähnung der Manufaktur auf, sondern es wird auch durch kleine Icons die Geschichte der Craft-Brennerei erzählt. Die Nikolausmütze steht dabei für den Neubeginn am 6. Dezember 1987, als der junge Rüdiger Sasse eine alte Flasche Korn in den Händen hielt. Sie war ein Ergebnis der Experimente, die sein Großvater Theo Sasse Jahrzehnte zuvor durchgeführt hatte. In Rüdiger Sasse reifte die Lagerkorn-Idee. Mit ihr konnte er sein Ziel verfolgen: dem guten deutschen Korn wieder den Status einer hochwertigen Spi­rituose zu verleihen, die internationalen Größen wie Whisky, Grappa oder Brandy ebenbürtig ist. In den kommenden Jahrzehnten revolutionierte Sasse mit seinem Lagerkorn den Markt. Die Nikolaus-Mütze symbolisiert ab sofort auf allen Sasse-Produkten diesen Wendepunkt.

Im neuen Wappen finden sich zudem Wellen, die auf die hauseigene Quelle verweisen, ein Tropfen des Destillats sowie ein Kreuz für den Standort am Schöppinger Berg, an dem perfekte klimatische Bedingungen herrschen, um einen Korn im Fass auszubauen. Sasse brennt seine Destillate in kupferneren Stills selbst. Das Feuer des Brennvorgangs und die Leidenschaft des Sasse-Teams werden durch den Rotton des Wappens versinnbildlicht. „Uns war es enorm wichtig, auf der einen Seite unsere Geschichte und Tradition im Wappen darzustellen“, erläutert Rüdiger Sasse. „Auf der anderen Seite wollten wir eine moderne Typo und ein zeitgemäßes Design. Wir entwickeln uns jeden Tag weiter. Auch das kommt mit dem Wappen gut zum Ausdruck.“

Der Konsument erhält ab sofort bereits auf der Flasche mehr Informationen zum Produkt und der Craft-Brennerei. „Unsere Produkte sind selbstgebrannt mit Herz und Hand. Was das konkret bedeutet, wird beim Dreh der Flasche deutlich“, sagt Rüdiger Sasse. Auf dem Rücketikett finden sich nicht nur Pflichtangaben, sondern auch Tasting-Notes, Informationen zu den verwendeten Rohstoffen sowie zum Ausbau. Lagerkorn reift mindestens vier Jahre im Fass aus französischer Limousin-Eiche, das zuvor mit Cognac belegt war. Jede Flasche erhält eine individuelle Nummer und ist so rückverfolgbar. Auf dem Etikett ist auch der Still, in dem das Destillat gebrannt wurde, aufgeführt. Sasse dazu: „Wir sind ‚craft‘ durch und durch, vom Ansetzen der Maische über das Brennen bis hin zur Abfüllung. Transparenz ist für uns daher selbstverständlich.“

www.sassekorn.de


 

 


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