Keine brotlose Kunst

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Westfalen – Mit “Panem et Artes” setzt der Gütersloher Brothersteller Mestemacher ganz ungewohnte Akzente im Supermarktregal. In den Brotregalen der Supermärkte herrscht häufig schnöde Eintönigkeit vor: Dort reihen sich in schönster Ordnung Vollkorn-, Weiß-, und Schwarzbrot in oftmals ausgesprochen ähnlichen Verpackungen aneinander. Doch dieser Tatsache wirkt die Gütersloher Großbäckerei Mestemacher seit 20 Jahren mit einer außergewöhnlichen Idee entgegen.

Helma Detmers, Gesellschafterin in der Mestemacher-Gruppe, Fritz Detmers, geschäftsführender Gesellschafter in der Mestemacher-Gruppe, Shirin Donia, Malerin der 20. Edition Panem et Artes 2013 mit dem Titel „Li Chi Wa“, Albert Detmers, geschäftsführender Gesellschafter in der Mestemacher-Gruppe, Prof. Dr. Ulrike Detmers, Gesellschafterin und Mitglied der Geschäftsführung in der Mestemacher-Gruppe, und Energieexpertin Prof. Dr. Claudia Kemfert, Abteilungsleiterin Energie, Verkehr, Umwelt, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung und Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit, Hertie School of Governance Berlin. - Foto: Mestemacher

Helma Detmers, Gesellschafterin in der Mestemacher-Gruppe, Fritz Detmers, geschäftsführender Gesellschafter in der Mestemacher-Gruppe, Shirin Donia, Malerin der 20. Edition Panem et Artes 2013 mit dem Titel „Li Chi Wa“, Albert Detmers, geschäftsführender Gesellschafter in der Mestemacher-Gruppe, Prof. Dr. Ulrike Detmers, Gesellschafterin und Mitglied der Geschäftsführung in der Mestemacher-Gruppe, und Energieexpertin Prof. Dr. Claudia Kemfert, Abteilungsleiterin Energie, Verkehr, Umwelt, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung und Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit, Hertie School of Governance Berlin. – Foto: Mestemacher

Ihr Brot- und Kunstförderprojekt “Panem et Artes” unterstützt national und international tätige Künstlerinnen und Künstler, indem jedes Jahr eine sogenannte “Brot-Kunst-Dose” erscheint: Das darin enthaltene Vollkornbrot des Konzerns wird in einer ansprechenden Verpackung gestaltet, auf der die Werke unterschiedlicher Künstler präsentiert werden.

Damit setzen die Brotdosen in jährlich wechselndem Gewand Akzente in den Supermarktregalen. “Kunst muss nicht brotlos sein” – so das Motto der Mestemacher- Aktion. Deshalb erhält
der Künstler, der die aktuelle Edition gestaltet hat, auch eine Lizenzgebühr für jede verkaufte “Brot-Kunst-Dose”. “Und der Bekanntheitsgrad des Künstlers wird durch den Verkauf einer Brotdose im Einzelhandel deutlich gestärkt“, erläutert Prof. Dr. Ulrike Detmers, die Panem et Artes als Mitgeschäftsführerin der Mestemacher-Gruppe 1994 ins Leben gerufen hat.

“Mit dem Projekt geben wir Malerinnen und Malern ein internationales Forum für ihre Arbeiten, das in dieser Art wohl einzigartig ist – wo gibt es sonst schon echte Kunst im Supermarkt?“ Für Detmers ist klar: “Mit dem Kauf der Brot-Kunst-Dose fördert der Verbraucher ein wirklich innovatives Projekt.” Die attraktive Dose lasse sich auch nach dem Verzehr des Brotes für unterschiedliche Zwecke im Haushalt verwenden.

Anfang 2013 erschien die 20. Ausgabe der Kunst-Sammlerdose. Abgebildet ist darauf ein Werk der Künstlerin Shirin Donia, das Originalwerk trägt den Titel “Li Chi Wa”. Ihre Bilder sind seit 2006 auf zahlreichen Ausstellungen in ganz Europa zu bewundern. hw

Mestemacher GmbH / Am Anger 16 /33332 Gütersloh
Telefon 05241- 87090
www.mestemacher.de

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