Boris Doempke bei HLB Schumacher: Die Vernissage „Tales of Space“ in Münster zeigt farbenfrohe Werk.

Vernissage der Ausstellung „Tales of space“ in Münster (v.l.): Prof. Dr. Christian Jahndorf, Partner bei HLB Schumacher, der Künstler Boris Doempke sowie die Laudatorin Dr. Johanna Unkhoff – Foto HLB Schumacher)
Kunst und Wirtschaft im Dialog: Mit der Ausstellung „Tales of Space“ des regional bekannten Künstlers Boris Doempke setzt das Münsteraner Unternehmen HLB Schumacher seine langjährige Kunsttradition fort. Bereits zum 24. Mal verwandeln sich die Kanzleiräume in einen Ort der Begegnung zwischen Kunst, Architektur und Reflexion.
„Mit der 24. Ausstellung in unseren Räumlichkeiten setzen wir eine Tradition fort, die uns seit vielen Jahren am Herzen liegt: Künstlerinnen und Künstlern aus Münster oder mit enger Verbindung zur Stadt eine Plattform für ihre Arbeiten zu bieten“, sagt Prof. Dr. Christian Jahndorf, Partner bei HLB Schumacher. „Kunst soll dabei nicht nur schmücken, sondern anregen, Fragen stellen und den Austausch befördern. Immer wieder erleben wir, dass die präsentierten Werke Gespräche eröffnen, die weit über berufliche Themen hinausreichen“, betont er.
Boris Doempke lebt und arbeitet in Münster und Bremerhaven. In der Ausstellung „Tales of Space“ zeigt er Malereien und farbige Wandobjekte. Seine Werke eröffnen neue Perspektiven auf Raum und Bewegung und laden dazu ein, innezuhalten und das scheinbar Bekannte neu zu entdecken. Der Maler und Bildhauer entwickelt zwei- und dreidimensionale Arbeiten, die aus räumlich geschichteten und miteinander verknüpften Bildebenen bestehen.
Boris Doempke selbst beschreibt seine Arbeiten als „Verdichtungen von Bewegung, Dynamik und Gleichzeitigkeit, als Spiegelbilder einer technisch und medial geprägten Welt“. Er sagt: „Die Welt, mit der ich mich als Künstler beschäftige, ist die urbane, die architektonische und digital-virtuelle Welt, also das, was uns täglich maßgeblich umgibt.“ Seine Malereien und Objekte seien somit ebenso analytisch wie poetisch: Sie untersuchen das Verhältnis von Mensch, Raum und Wahrnehmung.
„Wir freuen uns, mit Boris Doempke einen Künstler zu präsentieren, der die Grenzen zwischen Malerei, Objekt und Architektur auf faszinierende Weise auslotet“, ergänzt Jahndorf. „Seine Werke eröffnen visuelle Räume, die zum Denken und Fühlen zugleich anregen – und genau das ist es, was wir mit unserer Ausstellungsreihe fördern möchten.“














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