Augen-Zentrum-Nordwest: Ein Leben ohne Brille

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Westfalen – Sie lassen die Augen winzig klein oder riesig groß aussehen, hinterlassen lästige, gar schmerzende Druckstellen auf den Nasenflügeln oder an den Schläfen – nein, Brillen mögen zwar mitunter recht modisch aussehen, doch im Alltag sind sie echte Störenfriede. Zum Glück lassen sich Sehschwächen heutzutage mithilfe einer schmerzfreien Laserbehandlung beheben. Eine Brille ist dann überflüssig.

Augen-Zentrum-Nordwest, Image-Aufnahmen, Domhof, 02. März 2015

Bye bye Brille – das Augen-Zentrum-Nordwest macht es möglich, dank modernster Femto-Lasertechnik – Foto: Augen-Zentrum-Nordwest

Ein Leben ohne Brille Immer mehr Brillen- und Kontaktlinsenträger entscheiden sich für ein Leben ohne Sehhilfe mittels modernster Lasertechnik. Ob es die Einschränkung im beruflichen oder privaten Umfeld ist oder ein ästhetischer Aspekt, die bewusste Entscheidung für eine dauerhafte Augenbehandlung ist der erste Schritt. Im zweiten Schritt lautet die Frage meist: „Welche Behandlung ist für mich die Richtige?“ Eigentlich sollte diese jedoch heißen: „Wo lasse ich mich behandeln?“ Denn im Klinikum des Vertrauens wird die Frage nach der passenden Behandlungsmethode gemeinsam mit den Ärzten beantwortet.

Das Augen-Zentrum-Nordwest bietet seinen Patienten eine präzise Indikationsstellung an, bei der ein Arzt beurteilt, welches Behandlungsverfahren das am besten für den Patienten geeignete ist. Über zwei Jahrzehnte Erfahrung mit Lasertechnologie ermöglichen dem Ärzte-Team im Münsterland und im Emsland höchste Qualität in der Behandlung.

Augen-Zentrum-Nordwest, Wuellner Strasse, 02. März 2015

Das Augen-Zentrum-Nordwest mit Hauptsitz in Ahaus hat insgesamt neun Standorte im Münsterland und Emsland – Foto: Augen-Zentrum-Nordwest

„Eine Möglichkeit bei der Behebung von Fehlsichtigkeiten mittels Augenlaserchirurgie ist das Verfahren der Femto-LASIK“, so Dr. med. Stefanie Schmickler, Geschäftsführerin des Augen-Zentrum-Nordwest. Sie erklärt: „Diese setzt bei der Operation auf einen Femtosekundenlaser, was heißt, dass der nötige Hornhautschnitt beim Augenlasern messerfrei erfolgt.“ Es entsteht eine hauchdünne Hornhautlamelle (ein sogenannter Flap), der zur Seite geklappt wird. „Im zweiten Schritt der Operation gegen die Fehlsichtigkeit trägt der Laser im darunter liegenden Hornhautgewebe einen vorab exakt berechneten Anteil ab, so dass der Brennpunkt nach der Behandlung genau auf der Netzhaut liegt“, führt Schmickler weiter aus. „Anschließend wird die Hornhautlamelle wieder zurückgeklappt.“ Sie haftet von selbst und schützt als körpereigenes Pflaster vollständig die Oberfläche des Auges. Der Vorteil dieses Verfahrens: Der Heilungsprozess verläuft in der Regel rasch, schmerzfrei und der Patient erreicht schnell die volle Sehkraft.

Das Auge ist – wie auch ein Fingerabdruck – einzigartig. Daher ist eine maßgeschneiderte Augenlaserbehandlung ebenso individuell. Um sich ausreichend über die verschiedenen
Behandlungsmöglichkeiten informieren zu können, finden monatlich Info-Abende in den Praxen des Augen-Zentrum-Nordwest statt. Die Termine finden Interessierte auf der Internetseite.

Augen-Zentrum-Nordwest, Hauptsitz in Ahaus, neun Standorte im Münsterland und Emsland, Tel. 02561/93000, www.augen-zentrum-nordwest.de

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