Start-up Förderung wird ausgebaut

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Dortmund/Südwestfalen – Die Start-up Förderung wird ausgebaut. Das Centrum für Entrepreneurship & Transfer (CET) an der TU Dortmund baut sein Fördernetzwerk weiter aus und kooperiert mit drei weiteren Hochschulen der Region. In einer Pressemitteilung vom 24. Februar 2021 heißt es: Neben der FH Dortmund werden die Hochschule Hamm Lippstadt und die Fachhochschule Südwestfalen zu Partnerhochschulen im Exzellenz Start-up Center (ESC).

Symbolbild tfw

Ideen zum unternehmerischen Erfolg verhelfen

Diese Auszeichnung hatte das NRW-Wirtschaftsministerium 2019 dem CET verliehen. Die Partnerschaften fußen auf der damit verbundenen öffentlichen Förderung. „Innovationen entstehen immer dort, wo gute Ideen und entrepreneuriale Köpfe aufeinandertreffen,“ sagt Albrecht Ehlers, Kanzler der TU Dortmund und CET Vorstand. „Durch die unterschiedlichen Forschungsschwerpunkte und Fachbereiche unserer Partnerhochschulen können wir angehende Gründerinnen und Gründer jetzt noch besser unterstützen und noch mehr guten Ideen zu unternehmerischem Erfolg verhelfen.“

Ziel: Interdisziplinäre Gründungsteam

Ziel der hochschulübergreifenden ESC-Kooperation ist es, die Entstehung interdisziplinärer Gründungsteams zu erleichtern, Synergien zu nutzen und ein solides Netzwerk für Studierende, Wissenschaftler*innen, Start-ups sowie Gründungsinteressierte aufzubauen, so die weitere Mitteilung. Zur Zusammenarbeit der Hochschulen gehört die Organisation und Durchführung gründungsrelevanter Veranstaltungen und Workshops zu Themen rund um die Unternehmensgründung. Zugänglich ist das Angebot sowohl für Angehörige der Partnerhochschulen als auch für Gründungsinteressierte der Region. Zusätzlich richten alle Hochschulen Anlaufstellen zur Beratung und Betreuung Gründungsinteressierter ein oder bauen diese – falls schon vorhanden – weiter aus.

Weiterer Bestandteil der Zusammenarbeit ist außerdem die gemeinsame Gestaltung des Inkubatorprogramms „STARTUP.INNOLAB – in 6 Monaten zum Erfolg“, das federführend vom CET koordiniert wird. Hier werden jährlich bis zu zwölf Start-ups gefördert, damit sie intensiv an ihrer Geschäftsidee arbeiten können. Dafür bekommen sie erfahrene Mentor*innen zur Seite gestellt, ein Workshop-Programm und die Möglichkeit, sich mit anderen Start-ups und etablierten Unternehmen der Region zu vernetzen.

Chancen für Mittelständler

Auch für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bietet der Austausch im ESC Chancen, so der Hinweis der Hochschulen: „Von der Prozessoptimierung bis hin zur Digitalisierungsstrategie – neue Formen der Kooperationen können ein Weg für KMU sein, sich dem radikalen technologischen Wandel erfolgreich zu stellen und sich den dynamischen Veränderungen unserer Zeit anzupassen. Hochschulen und das dazugehörige Innovationsnetzwerk können dafür geeignete Partner sein.“

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