Theater Fletch Bizzel startet in neue Saison

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Das Theater Fletch Bizzel nimmt seinen Betrieb nach der Sommerpause am letzten Augustwochenende wieder auf. Es wird ein bunter Mix aus Altbekannten und Neuem, Theater und Comedy und einer Prise Musik. Die erste coronabedingte Absage FISCHER & JUNG startet in die Saison, die ihr Programm „Innen 20, außen ranzig“ präsentieren werden. Es gibt also wieder kabarettistische Lebenshilfe für die MidLife-Gebeutelten. Im Herbst führt das Theater die erfolgreiche Kooperation mit den „Kulturbrigaden“ weiter und es steht die Premiere von „Die Maschine“ ins Haus. Betty Stöbe und Anna-Lena Marienfeld zeigen eine Adaption nach der Idee der Sience-Fiction-Kurzgeschichte von E.M. Foster.

Theater Fletch Bizzel

Das Ensemble des Theater Fletch Bizzel spielt das Stück „Der Vorname“ im Schalthaus 101 in Dortmund auf Phoenix West, Foto: Nils Foltynowicz

Die Hygiene- und Infektions- Schutzauflagen muss und wird das Theater selbstverständlich auch weiter befolgen. Daher ist allerdings die Kapazität auch weiterhin eingeschränkt und es empfiehlt sich, Tickets frühzeitig zu reservieren. Grundsätzlich gilt: Sollten Kund*innen noch Tickets für im Frühjahr abgesagte Termine haben, können dafür ab sofort Reservierungen für einen neuen Wunschtermin angelegt und das Ticket am Abend getauscht werden. Einen erfolgreichen Probedurchlauf für Theater in der Pandemie hat im Juni die Impro-Theater-Gruppe Emscherblut bereits durchlaufen, und sie improvisieren mit dem Publikum und einem Arsenal an Spuckschutzvorrichtungen und Abstandsmessern… das sollten sich die Gäste nicht entgehen lassen!

Das Ensemble ist im September ebenso im Einsatz, Sandra Schmitz spielt im Theater „Die Frau, die gegen Türen rannte“ und „Der Vorname“ wird vorübergehend ins Schalthaus 101 auf Phoenix West verlegt. Im Schalthaus 101 auf PHOENIX West – der coronagerechten RuhrhHOCHdeutsch-Spielstätte – werden auch bis Weihnachten alle Kindertheater-Vorstellungen stattfinden, im September das Gastpiel des Figurentheater Hille Pupille mit dem Märchenklassiker „Drei kleine Schweinchen“ und die zauberhafte Verwandlungsgeschichte „Hokus Pokus Zauberkissen“ des Theater Turbine.

Ein Wiedersehen gibt es auch Ende September mit den Pottrosen Franziska Mense-Moritz und Susan Kent, die nach den ersten Öffnungen die furiose Premiere Ihres Programms „Oben Gott, unten Pott“ gefeiert haben. Fetzige Musik, Parodien, heiße Tanzeinlagen, das alles verspricht ein Abend mit den beiden „Ruhrpottperlen“ aber auch die Kombination aus Fränzi und dem Obel wird musikalische und parodistische Höhepunkte bieten, denn in dieser Paarung bleibt nicht nur beim Geierabend kein Auge trocken!

Den gesamten Spielplan gibt es auf der Homepage des Theaters.

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