Der Kiepenkerl bloggt: Waffe für den Kalten Krieg

Das Sturmgewehr G36 wurde bei der Bundeswehr als Ordonnanzwaffe eingeführt und an Soldaten im Rahmen der persönlichen Ausrüstung ausgegeben. Das Verteidigungsministerium ließ das zur Grundausstattung gehörende Gewehr in der Zeit des Kalten Krieges entwickeln. Die militärische Führung ging damals davon aus, dass die Flinte nur dazu bestimmt sei, in Übungen gelegentlich auf Pappkameraden abgefeuert zu werden, denn ein Feindbild gab es nicht. … [Weiterlesen...]