Weniger ist mehr: Wichtige Basics für die Frühlingsgarderobe

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Der Winter ist in vollem Gange, die Modeindustrie hat sich aber schon voll auf die Frühjahrsmode eingestellt. Manche sind von den vielen neuen Trends überfordert. Passen die Trendteile zum eigenen Stil? Stehen mir die angesagten Farben, Muster und Schnitte? Wer jede Saison nach neuen Trends Ausschau hält, riskiert Fehlkäufe. Wer Geld sparen und seinen eigenen Stil finden möchte, ist mit einer minimalistischen Garderobe besser beraten. Die folgenden Klassiker sollten im Frühling nicht fehlen.

Schuhe: Lässig und elegant

Im Frühling ist das Wetter unberechenbar. An einem Tag ist es noch nass-kalt, am nächsten Tag genießt man schon die wärmenden Sonnenstrahlen. Da ist das richtige Schuhwerk besonders wichtig. Zwei Paar Schuhe reichen im Frühling. Für lässige Outfits und warme Frühlingstage eignen sich bequeme Sneaker – am besten in strahlendem Weiß. Denn weiße Sneaker sind ein wahrer Klassiker, der sich hervorragend zu verschiedenen Outfits kombinieren lässt: zum luftigen Frühlingskleid genauso wie zu Blue Jeans und T-Shirt.

Etwas robuster und gleichzeitig auch für elegante Outfits geeignet sind Ankle Boots. Diese halten die Füße auch bei einem Regenschauer trocken und wirken dank Absatz und schmalem Schnitt elegant. Ankle Boots sind außerdem bequem, sodass auch Frauen mit sensiblen Füßen nicht auf den Klassiker verzichten müssen.

Hose und Rock

Für eine minimalistische Frühjahrsgarderobe reichen vier Unterteile aus. Eine blaue Skinny Jeans darf nicht fehlen. Diese lässt sich perfekt mit verschiedenen Oberteilen kombinieren. Für wärmere Frühlingstage eignen sich Stoffhosen hervorragend. Eine schwarze, etwas weiter sitzende Stoffhose kann sowohl lässig als auch elegant gestylt werden. Die dritte Hose kann gern etwas extravaganter ausfallen. Im Schnitt einer eleganten Bundfaltenhose kann das Muster entweder in zurückhaltendem Grau gehalten werden oder aber mit Karomuster in knalligen Farben auffallen.

Als letztes Unterteil darf ein Rock nicht fehlen. Je nachdem, wie die restliche Garderobe farblich ausfällt, sollte der Rock eher in gedeckten oder bunten Farben gehalten werden. Der Schnitt sollte klassisch sein und die Trägerin vorteilhaft in Szene setzen. Daher muss hier individuell entschieden werden, ob der Rock mini, midi, lang, in A-Linie oder locker geschnitten gewählt wird.

Ein schlichtes Kleid für den Frühling darf auch nicht fehlen. Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass sich das Kleid leicht kombinieren lässt und auch zusammen mit einem Pullover noch gut aussieht.

Das kommt drüber

In der Frühlingsgarderobe dürfen Basics wie ein gestreiftes und weißes Shirt nicht fehlen. Eine schwarze Bluse und ein cremefarbenes Trägertop machen das Basic-Quartett komplett. An kühlen Tagen wärmt eine Oversized-Strickjacke oder ein Pullover – am besten in gedeckten Farben wie Schwarz, Grau oder Dunkelblau.

Klassiker, die ebenfalls nicht in der Frühjahrsgarderobe fehlen dürfen, sind eine schwarze Bikerjacke und eine Jeansjacke. Neben diesen Basics kann die dritte Jacke – vielleicht ein langer, dünner Mantel – etwas extravaganter ausfallen. Ob im angesagten Leomuster oder doch lieber knallfarben – Hauptsache, das gute Stück passt zum eigenen Stil und man fühlt sich nicht verkleidet.

Beim Zusammenstellen einer minimalistischen Frühlingsgarderobe ist es wichtig, dass die einzelnen Teile sowohl in Form als auch Farbe dem eigenen Stil entsprechen. Weiterhin sollten alle Teile miteinander kombinierbar sein und aus hochwertigen Materialien bestehen, sodass sie mehrere Saisons hintereinander getragen werden können. Eine minimalistische Garderobe entlastet nicht nur den Geldbeutel, sondern hilft dabei, den eigenen Stil zu finden, den Kleiderschrankinhalt übersichtlichen zu halten – und immer gut angezogen zu sein.


Bildrechte: Flickr Packing Light Geneva Vanderzeil apairandasparediy.com CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten


 

 


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