Lyrik-Lesung von Jürgen Brôcan im Literaturhaus

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Der Autor Jürgen Brôcan liest aus seinem neuesten Gedichtband – Foto: privat

In seiner Lyrik umkreist Jürgen Brôcan malende Autoren und literarisch begabte Maler, begibt sich auf die Spuren der Droste, besucht C.F. Meyer in der Anstalt, sieht Robert Walser im Schnee liegen, geht den Naturdarstellungen der Düsseldorfer Malerschule nach, die bis in die Neue Welt reichen, entdeckt das Aktuelle im Historischen, betrachtet Gemälde, hört Musik und erkundet bekannte oder weniger bekannte Orte im Ruhrgebiet. Dabei gelingt es ihm jedes Mal auf’s Neue, dem Leser oder Zuhörer eine Welt zu malen, die so realistisch ist, dass es einem vorkommt als könnte man sie mit eigenen Augen sehen. „In all diesen Gedichten bilden Eigenerfahrung und Anderserfahrung im Lesenden eine schillernde Symbiose. Etwas, dass das Rätselhafte im Gedicht ausmacht, es zu einem geheimnisvollen, heilenden Text formt, an dem man forschen muss, um zum beglückenden Ergebnis zu gelangen“, urteilte sein Schriftsteller-Kollege Ralf Thenior.
„Wacholderträume“ heißt der sechste größere Gedichtband von Jürgen Brôcan. Der Dortmunder Autor liest daraus am Donnerstag, den 12. September, um 19:30 Uhr im Literaturhaus in Dortmund. Der Eintritt kostet 3 Euro. Das Ganze findet als Kooperationsveranstaltung des Literaturhauses mit dem Kulturbüro, dem VHS und der Stadt- und Landesbibliothek statt.

Literaturhaus Dortmund, Neuer Graben 78, 44139 Dortmund, Tel. 0231/33048497, www.literaturhaus-dortmund.de

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