Dortmund: 200 Jahre Westfalen. Jetzt!

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Westfalen – Anfang November wird die Ausstellung „200 Jahre Westfalen. Jetzt!“ zum ersten Mal umgebaut. Nach dem „Aufbruch in die Moderne“ wird dann der Themenkomplex „Industrie, Mobilität und die Produktion mit Wasserkraft“ im Mittelpunkt stehen.

Knöpfe mit chinesischen Motiven, um 1890; Lüdenscheid, Museen der Stadt Lüdenscheid - Foto: Spiler, Fritz Henle, Hafen Dortmund, Museum für Kunst und Kulturgeschichte

Knöpfe mit chinesischen Motiven, um 1890; Lüdenscheid, Museen der Stadt Lüdenscheid – Foto: Spiler, Fritz Henle, Hafen Dortmund, Museum für Kunst und Kulturgeschichte

Damit wagt das Dortmunder Museum für Kunst und Kulturgeschichte etwas Neues: Während fünf Abteilungen permanent und unverändert bis zum 28. Februar 2016 zu sehen sind, wird das 400 Quadratmeter große Territorium zur wandelbare „Spielfläche“.

Modell des „Tempelhofer Luftschiffes“, um 1988, Lüdenscheid, Museen der Stadt Lüdenscheid - Foto: Spiler

Modell des „Tempelhofer Luftschiffes“, um 1988, Lüdenscheid, Museen der Stadt Lüdenscheid – Foto: Spiler

Ab Anfang November geht es hier um die Bedeutung des Wassers als Energielieferant und Schifffahrtsweg. An den Ufern von Ruhr, Lippe und Emscher wuchsen die Unternehmen. Eisenindustrie und Metallverarbeitung prägten den Süden der Region, das Münsterland und Ostwestfalen waren Schwerpunkte der Textilherstellung. Riesige Talsperren entstanden und die Folgen der Zerstörung der Möhnetalsperre im Zweiten Weltkrieg waren bis tief ins Ruhrgebiet zu spüren.

Museum für Kunst und Kulturgeschichte der Stadt Dortmund / Hansastraße 3 / 44137 Dortmund


 

 


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