Dreiklang bei Drüggelter Kunst-Stückchen

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Westfalen – Perlende Melodien von Klassik bis Jazz in der Konzertscheune und auf der grünen Wiese. Kulinarische Köstlichkeiten im historischen Backhaus. Kunst zwischen uralten Kastanien. Genuss für Augen, Ohren und Seele präsentieren die 26. Drüggelter Kunst-Stückchen vom 23. bis 25. Mai. Hoch über dem Möhnesee, auf dem historischen Gutshof Schulte-Drüggelte, spricht das hochkarätige Programm von Westfalens kleinem, feinem Festival alle Sinne an. Ein echter Dreiklang also aus Musik, Kunst und Kulinarik.

Gute Stimmung ist garantiert bei den D

Gute Stimmung ist garantiert bei den Drüggelter Kunst-Stückchen

Schon die Eröffnung am Samstagabend gestaltet sich als „Leckerbissen“ – und nicht nur musikalisch. Bevor die Philharmonie Südwestfalen mit der spanischen Star-Violinistin Leticia Moreno „sinfonische Meilensteine“ zum Klingen bringt, stimmen sich Feinschmecker mit einem fein komponierten Drei-Gänge-Menü auf den Abend ein.

Menschen mit Sinn für Ästhetik erfreuen sich an Kunst aus Sauerländer Ateliers.

Menschen mit Sinn für Ästhetik erfreuen sich an Kunst aus Sauerländer Ateliers.

Eine festliche Matinée läutet den Pfingstsonntag ein. In der sagenumwobenen Drüggelter Kapelle inszeniert Andreas Martin „Bach und seine Meister“ auf seiner Laute – ein Konzert zum Innehalten und Meditieren. Nur wenige Schritte weiter, im Backhaus, ist ein Frühstücks-Büffet nach typisch westfälischer Art angerichtet. Spritziger Prosecco weckt die Lebensgeister.

Füße zucken im Takt, und Hüften wippen, wenn das Bläser-Ensemble „Quintonic“ am Sonntagnachmittag Golden Oldies der Zwanzigerjahre präsentiert oder Semmels Hot Shots zum Spätschoppen am Pfingstmontag New Orleans, Dixie, Swing und Bebop zum Besten geben.

Füße zucken im Takt, und Hüften wippen, wenn das Bläser-Ensemble „Quintonic“ am Sonntagnachmittag Golden Oldies der Zwanzigerjahre präsentiert oder Semmels Hot Shots zum Spätschoppen am Pfingstmontag New Orleans, Dixie, Swing und Bebop zum Besten geben.

Das alte Backhaus mit seinem roten Schindeldach ist eine wunderbare Kulisse, um stilvoll im ländlichen Ambiente zu tafeln. Dazu haben Gäste auch am Sonntagabend Gelegenheit: Ein Menü mit drei Gängen krönt das Konzert des Gitarristen Thomas Hanz und des Akkordeon-Virtuosen Jörg Siebenhaar, die in der Kapelle Tango Nuevo und Worldjazz präsentieren.

Bei gutem Wetter gibt es auch draußen gute Musik und viel zu sehen

Bei gutem Wetter gibt es auch draußen gute Musik und viel zu sehen

Menschen mit Sinn für Ästhetik erfreuen sich an Kunst aus Sauerländer Ateliers. Maler Udo Wollmeiner, genannt der „Alte vom Berge“, schmückt die Konzertscheune mit märchenhaften und mystischen Szenen in Öl. Bildhauer und „Steineflüsterer“ Johannes Dröge platziert seine Plastiken dekorativ auf der grünen Wiese. Und in der Kapelle bewundern Kunstfreunde den Grafik-Zyklus „Alles hat seine Zeit“ von Resi Borgmeier.

Füße zucken im Takt, und Hüften wippen, wenn das Bläser-Ensemble „Quintonic“ am Sonntagnachmittag Golden Oldies der Zwanzigerjahre präsentiert oder Semmels Hot Shots zum Spätschoppen am Pfingstmontag New Orleans, Dixie, Swing und Bebop zum Besten geben. Die Leipziger Blechbläsersolisten und Organist Josef Müller schlagen zum Abschluss dann noch einmal den Bogen zur Klassik, garniert mit Ausflügen in den Jazz.

Unterstützung erhält das Gastro-Team unter anderem von den Benediktinermönchen der Abtei Königsmünster in Meschede. In der Scheune präsentieren die Mönche Gutes, das die Region selbst hervorgebracht hat. Die Gäste genießen Wurst, Käse, Brot und Kuchen aus der Klosterküche und –bäckerei. Auch viele Zutaten der „berühmten“ Drüggelte-Torten stammen aus der klostereigenen, traditionellen Landwirtschaft.

Die Menüs am Samstag- und Sonntagabend sind nur im Vorverkauf bei der Wirtschafts- und Tourismus-GmbH Möhnesee, Telefon 02924/497 oder info@moehnesee.de, und über www.hellweg-ticket.de buchbar.

www.drueggelterkunststueckchen.de

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