Euro-Ausstellung in Osnabrück

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Die Ausstellung „Das neue Gesicht des Euro“ von Europäischer Zentralbank und Deutscher Bundesbank wurde am Sonntag, den 25. Januar im Kulturgeschichtlichen Museum der Stadt Osnabrück eröffnet. Die Ausstellung zeigt das Gesicht der Eurozone: den Euro, die gemeinsame Währung von 19 europäischen Staaten.

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Die Ausstellung „Das neue Gesicht des Euro“ ist bis zum 3. Mai 2015 im Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrück zu sehen – Foto: Hermann Pentermann/Deutsche Bundesbank

 

Zur Eröffnung hatten die Stadt Osnabrück, die Europäische Zentralbank und die Deutsche Bundesbank zu einem Festakt in den Friedenssaal des historischen Rathauses der Stadt eingeladen. „Ich freue mich, dass wir die Ausstellung in meiner Heimatstadt Osnabrück zeigen können. Vorher war sie schon in vielen Städten wie Paris, Den Haag, Madrid und Rom zu sehen“, sagte Carl-Ludwig Thiele, im Vorstand der Bundesbank für Bargeld zuständig.

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Wolfgang Griesert, Oberbürgermeister der Stadt Osnabrück, bei der Ausstellungseröffnung am 25. Januar – Foto: Hermann Pentermann / Deutsche Bundesbank

 

„Die einheitliche Währung ist auch Ausdruck gemeinsamer Werte in einem Europa, dessen Geschichte untrennbar mit dem Westfälischen Frieden von Münster und Osnabrück verbunden ist“, sagte Wolfgang Griesert, Oberbürgermeister der Stadt Osnabrück. Am Festakt nahmen auch Frank Elderson, Mitglied des Vorstands der niederländischen Zentralbank und Yves Mersch, Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank teil.

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Die Ausstellung „Das neue Gesicht des Euro“ zeigt Euro-Banknoten und Münzen in all ihren Facetten – Foto: Hermann Pentermann / Deutsche Bundesbank

 

Die Ausstellung ist bis zum 3. Mai 2015 zu sehen. Sie zeigt die Geschichte des Euro und präsentiert die gemeinsamen Banknoten und Münzen in all ihren Facetten. Die Besucherinnen und Besucher erhalten Informationen über die Sicherheitsmerkmale des Geldes und können echte und gefälschte Euro-Geldscheine selbst überprüfen. Ein Begleitprogramm mit museumspädagogischen Angeboten für jüngere Besucherinnen und Besucher und eine Reihe von Fachvorträgen für das allgemeine Publikum ergänzen die Ausstellung. Zudem wird die neue Banknotenserie, die „Europa-Serie“, vorgestellt. Auch die neue 20-Euro-Note ist ab Anfang März in der Ausstellung zu sehen.

Das Museum ist geöffnet von Dienstag bis Freitag von 11 bis 18 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr. An jedem ersten Donnerstag im Monat hat das Museum bis 20 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 5 Euro, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren haben freien Eintritt. Am 1. und 5. März, 12. und 30. April sowie am 3. Mai 2015 ist der Eintritt für alle Besucherinnen und Besucher frei.

Kulturgeschichtliches Museum, Lotter Str. 2, 49074 Osnabrück, Tel. 0541/3232207,
www.bundesbank.de/euro-ausstellung

 

 

 

 

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