conmoto definiert den Polsterstuhl neu

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Auch 2015 traf sich das Who is Who der Möbelbranche zur Internationalen Möbelmesse IMM in Köln. Auch das in Münster ansässige Unternehmen conmoto war dort präsent und zeigte neue Einrichtungsstücke der Designer Werner Aisslinger, Dieter Sieger und Sebastian Büscher. Damit beweist Geschäftsführer Johannes Wagner bereits zum vierten Mal in Folge, den Schritt hin zur kleinen, feinen und ungewöhnlichen Einrichtungsmarke geschafft zu haben, deren Produkte sich durch Eigenständigkeit, Ursprünglichkeit und einem hohen Anspruch an Ästhetik auszeichnen.

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Der „SEDA chair“, designt von Sebastian Büscher für conmoto – Foto: conmoto

 

In Einklang mit diesem Leitspruch ist auch der neu entwickelte SEDA chair des Gütersloher Designers Sebastian Büscher, der schon seit vielen Jahren mit conmoto zusammenarbeitet und dessen für conmoto designte Dusche Uno 2007 sogar den if design award gewann. Entgegen der typischen Deuten Polsterstühle hat der SEDA chair von Sebastian Büscher eine eher zierliche Anmutung, aber bietet dennoch vollen Komfort: Hinsetzen, Zurücklehnen, Entspannen und sich von seiner Form umfassen lassen. Spannend beim „SEDA chair“ ist besonders die extravagante Kombination zwei sehr unterschiedlicher Materialien. Warm und Kalt lässt der Designer Sebastian Büscher hier aufeinandertreffen, indem er Stoff und Leder miteinander verbindet. Die warme weiche Stoffpolsterung sorgt für den angenehmen Sitzkomfort und das kühle Leder für das puristische i-Tüpfelchen. Der SEDA chair ist ein Möbelstück ganz nach Sebastian Büscher’s Philosophie „So viel wie nötig, so wenig wie möglich“.

Dieses Motto zieht sich durch Büschers gesamtes gestalterisches Schaffen – so auch in seinem Haus in Gütersloh, seiner „Visitenkarte“, wie der Architekt, Innen- und Produktdesigner selber sagt. Als „Essenz des Wohnens“ beschreibt der 38-Jährige das Konzept hinter dem Haus, bei dem er sich auf lediglich zwei Materialien beschränkte: Beton und Eichenholz. Westfalium hatte die Möglichkeit, Sebastian Büscher in seinem außergewöhnlichen Haus zu besuchen, das er erst vor rund einem halben Jahr mit seiner kleinen Familie bezog. Einen Blick ins Heim des Designers können Designinteressierte im Westfalium extra „Kunst & Design“ werfen.

Das Westfalium extra „Kunst & Design“ ist seit dem 10. Dezember im gut sortierten Zeitschriftenhandel und in Bahnhofsbuchhandlungen erhältlich – oder im kostenlosen Probeabonnement direkt beim Verlag zu beziehen.

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