Münster: Sonderschau mit Oldtimern

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Westfalen – Diese chromblitzenden Schmuckstücke lassen keinen Autofreund kalt: Historische Fahrzeuge stehen im Mittelpunkt der Sonderschau auf den Kunst- und Antiquitäten-Tagen, die vom 18. bis 22. Februar in Münster, Messe und Congress Centrum Halle Münsterland, stattfinden. Unter dem Motto „Legenden und Leidenschaften“ stellt das Autohaus Voss aus Rosendahl-Darfeld Klassiker der Automobilgeschichte vor.

„Leidenschaften“ wecken die chromblitzenden Schätze wie dieses Mercedes Benz 220A Cabriolet von 1959, die Ralf Voss auf den Kunst- und Antiquitäten-Tagen in Münster zeigt. Projektleiterin Jeanette Bouillon freut sich auf dieses und weitere historische Fahrzeuge.

„Leidenschaften“ wecken die chromblitzenden Schätze wie dieses Mercedes Benz 220A Cabriolet von 1959, die Ralf Voss auf den Kunst- und Antiquitäten-Tagen in Münster zeigt. Projektleiterin Jeanette Bouillon freut sich auf dieses und weitere historische Fahrzeuge.

Zum 39. Mal finden Kunstliebhaber und Sammler auf den Kunst- und Antiquitäten-Tagen ausgewählte Gemälde, Grafiken und Skulpturen, Silber, Porzellan und Schmuck. Die Oldtimer, die Ralf Voss in der Sonderschau zeigt, haben mit diesen Kunstwerken vieles gemeinsam: Auch mit ihnen verbinden sich häufig faszinierende Geschichten, sie wecken Leidenschaften und sie eignen sich als Kapitalanlage. „Alle Fahrzeuge, die Emotionen auslösen, lohnen sich“, lautet die erste Faustregel des Autohaus-Inhabers für angehende Oldtimer-Sammler.

Auf ganz heißen Reifen – und zwar gleich sechs auf einmal – rollt dieser Rennwagen aus den USA. Jeanette Bouillon, Projektleiterin der Kunst- und Antiquitäten-Tage, und Ralf Voss freuen sich, dieses seltene Fahrzeug in Münster erstmals in Europa überhaupt zeigen zu können.

Auf ganz heißen Reifen – und zwar gleich sechs auf einmal – rollt dieser Rennwagen aus den USA. Jeanette Bouillon, Projektleiterin der Kunst- und Antiquitäten-Tage, und Ralf Voss freuen sich, dieses seltene Fahrzeug in Münster erstmals in Europa überhaupt zeigen zu können.

In seinem Classic Center in Darfeld parken Traumwagen, die das Herz von Autofreunden höher schlagen lassen und die er mit zu den Kunst- und Antiquitäten-Tagen bringt. Häufig kamen sie als rostige „Scheunenfunde“ in seine Werkstatt und wurden fachmännisch und sorgfältig restauriert. Auf der Messe in Münster wird er Einblicke in diese aufwändige Arbeit geben.

Zu den Höhepunkten gehören ein Buick, gebaut 1928, und ein Ford A Roadster de Luxe, für den Liebhaber heutzutage mehr Geld auf den Tisch legen müssen als jene 395 Dollar, die er 1930 kostete. Ein Stück regionaler Automobilhistorie repräsentiert der BMW 2000 CS, der 1972 aus dem Karmann-Werk in Osnabrück rollte. Gezeigt wird auch der Mercedes 190 SL, Baujahr 1961, den einst der Geiger Helmut Zacharias steuerte.

Die Geige auf der Motorhaube hat Helmut Zacharias zwar nicht gespielt, diesen Mercedes 190 SL ist der bekannte Musiker aber tatsächlich gefahren. Das Fahrzeug, Baujahr 1961, wird auf den Kunst- und Antiquitäten-Tagen in Münster zu sehen sein.

Die Geige auf der Motorhaube hat Helmut Zacharias zwar nicht gespielt, diesen Mercedes 190 SL ist der bekannte Musiker aber tatsächlich gefahren. Das Fahrzeug, Baujahr 1961, wird auf den Kunst- und Antiquitäten-Tagen in Münster zu sehen sein.

Erstmals überhaupt in Europa zu sehen sind zwei Rennwagen aus den USA, der Pat Clancy Six Wheeler von 1948 und ein 46er Dyck Lowe. Bei den legendären Rennen in Indianapolis schlugen sie einst die Silberpfeile, nun legen sie einen Stopp in Münster ein, bevor es weiter geht zu historischen Autorennen.

Ebenfalls auf internationalen Ruhm – im Guinness-Buch der Rekorde – hoffen die Auszubildenden des Autohauses Voss. Sie beklebten in mühevoller Kleinarbeit ein Mercedes 250 SE Coupé mit mehr als 70.000 Briefmarken und überboten den bisherigen Weltrekordhalter, einen Käfer im VW-Museum in Wolfsburg, um satte 20.000 Marken. Auch dieses kuriose Fahrzeug wird auf den Kunst- und Antiquitäten-Tagen ausgestellt.

Die Kunst- und Antiquitäten-Tage beginnen am Mittwoch, 18. Februar, mit einer Vernissage von 17 bis 21 Uhr. An den übrigen Messetagen öffnen sie von 11 bis 19 Uhr, zum Abschluss am Sonntag, 22. Februar, von 11 bis 18 Uhr. Der Eintritt beträgt 15 Euro, ermäßigt neun Euro. Der Eintritt für Schüler und Studierende ist frei.

www.antiquitaetentage-muenster.de

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