Bankenstandort Nordrhein-Westfalen besticht durch Stärke und Vielfalt

Kreditinstitute gibt es im Bundesland Nordrhein-Westfalen reichlich und sie leisten einen wichtigen Beitrag zur erfolgreichen Weiterentwicklung dieses Standortes für Banken. Im Vergleich zu anderen Bankplätzen zeichnet dieses Bundesland vor allem eine ausgeprägte Dezentralisierung auf, wie man sie in Hessen oder auch in Bayern nicht finden kann. Aushängeschild ist dabei Düsseldorf mit vielen überregional tätigen Geldhäusern. … [Weiterlesen...]

Online-Banking: Überweisungen bald in Echtzeit möglich

Online-Banking entwickelt sich auch in Deutschland zu einer immer beliebteren Möglichkeit, Überweisungen zu tätigen – allerdings nur allmählich. Noch hinken die Deutschen im internationalen Vergleich hinterher und greifen überwiegend zu klassischen Überweisungsmethoden. Doch die Digitalisierung hält nicht inne und könnte der Online-Überweisung ab 2018 weiteren Schub verleihen: Dann nämlich soll eine Überweisung dank des sogenannten "Instant … [Weiterlesen...]

Vermögensverwaltung: Nicht nur für Reiche

Immer mehr Deutsche fühlen sich bei der Verwaltung ihrer Ersparnisse nicht gut beraten. Für die angeblich kostenlose Anlageberatung zahlt der Kunde in Wahrheit einen hohen Preis, der häufig in den Produkten versteckt wird. Unabhängige Spezialisten wie die Kroos Vermögensverwaltung in Münster verzichten auf Verkaufsprovisionen jeglicher Art. Im schriftlichen Vertrag wird die Entlohnung klar und transparent geregelt. Guter Rat ist nicht umsonst, … [Weiterlesen...]

Kohle für Könner: Wege zum Stipendium

Westfalen – Geld zum Studieren gibt es nicht nur von den Eltern oder als BAföG: Mit einem Stipendium können findige Studierende ihre finanzielle Situation mehr oder weniger stark verbessern. Neben dem Deutschlandstipendium sind es vor allem Stiftungen, die angehende Akademiker finanzielle Unterstützung bieten. Westfalium weist den Weg zum richtigen Stipendium – denn auch wer nicht nur Einsen kassiert, kann Geld kassieren.Auch wenn die … [Weiterlesen...]

Raus aus der Lebensversicherung? Was ist zu beachten?

Westfalen – Kapitalbildende Lebensversicherungen galten lange Zeit als eine verlässliche Investition in die Zukunft – ob als Kapitalanlage, Hinterbliebenen- oder Altersvorsorge. Doch zurzeit sind sie sehr umstritten. Denn die niedrigen Zinsen werfen keine Rendite mehr ab und "verunsichern" die Versicherten.Eine ganze Branche sieht ihrem Ende entgegen. Das einst florierende Geschäftsmodell der Lebensversicherer ist für viele Sparer nicht … [Weiterlesen...]

FlinCarré: Grünes Stadtdomizil

Westfalen – Erholung und großzügige Gärten gibt es nur noch auf dem Land? Anders ist das in Düsseldorf, der Stadt, die auf ihre Grünflächen und den Freizeitwert außerordentlich stolz sein kann. Ein Bauprojekt im Düsseldorfer Stadtteil Flingern lässt jetzt neuen Wohnraum entstehen, der die eigene großzügige Grünanlage gleich mitliefert.Mit dem FlinCarré entstehen an der Erkrather Straße, Ecke Werdener Straße nahe den „Schwanenhöfen“, dem … [Weiterlesen...]

Kiepenkerl-Blog: Finanzpoker mit kommunaler Infrastruktur

Bereits vor zwei Jahren wurde bekannt, dass viele Städte totes Kapital lebendig machen wollten. Cross-Border-Leasingverträge hieß das Zauberwort. Zwar wusste niemand so genau was das war, doch sie sollten Geld in die klammen Kassen bringen – mit Traumrenditen. Dazu überschrieben Kommunen Kläranlagen, Straßenbahnen sowie Strom-, Gas- oder Wassernetze an US-Trusts.Inzwischen steht fest, dass die kriminellen Finanzprodukte den Kommunen nicht … [Weiterlesen...]

Der Kiepenkerl bloggt: Finanzwetten

Durch die Entscheidung der Schweizer Nationalbank (SNB) vom 15. Januar 2015, den Mindestkurs von 1,20 Franken je Euro aufzugeben, ist der Euro aus Schweizer Sicht massiv in den Keller gerauscht und wertete den Schweizer Franken entsprechend auf. Beim aktuellen Wechselkurs von 0,993 Franken je Euro ist der Franken-Kredit um circa 17,25%1) teurer geworden. Der Verlust bei einer aktuellen Tilgung wäre deutlich höher, denn er würde bei 20,85%2) … [Weiterlesen...]

Gold: Sichere Geldanlage in schweren Zeiten

Westfalen – Aktuell liest man in den Zeitungen Schreckensmeldungen, denen zufolge der Ifo-Index zum sechsten Mal in Folge nachgab und von 104,7 auf 103,2 Punkte fiel. Er befindet sich somit laut Institut für Wirtschaftsforschung (Ifo) auf dem tiefsten Stand seit Dezember 2012 und erlebte einen deutlicheren Abschwung, als die Experten erwartet hatten. Dies macht sich auch in den Städten Westfalens bemerkbar.So legt der Aufschwung in Münster … [Weiterlesen...]