Buchtipp: Krimi „Totgehoppelt“

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Westfalen – Das Veranstaltungsnetzwerk [lila we:] literaturland westfalen empfiehlt regelmäßig lesenswerte Bücher mit Bezug zur Region Westfalen. Dieses Mal dabei:
„Totgehoppelt“, ein Kriminalroman von Mauritz von Neuhaus, erschienen 2016 Gmeiner Verlag.

Cover_TotgehoppeltZum Inhalt: Ausgerechnet während der Jubiläumsfeier des Kaninchenkastenumstellvereins in Weine wird dem Bürener Bürgermeister Maximilian Krämer übel. Er wird zur Toilette getragen – und verschwindet spurlos. Theresia Rose und Alexander Kantstein nehmen die Ermittlungen auf, aber der Lokalpolitiker bleibt unauffindbar. Das Ermittlerteam ist ratlos und sieht sich zusätzlich erhöhtem Druck aus der Staatsanwaltschaft ausgesetzt. Zur Wiedereröffnung der Wewelsburg taucht schliefllich eine Leiche auf – Maximilian Krämer, wie sich herausstellt. Die Ermittlungen führen auch in die Lokalpolitische Landschaft, welche gerade durch einen Korruptionsskandal aufgeschreckt wird: Der geplante Ankauf von Dudelsäcken lief alles andere als „sauber“. Doch auch das kann den Ermittlern nicht weiterhelfen – sie tappen weiter im Dunkeln.

 

Zum Autor: Nach seiner Schulzeit am Bürener Mauritius-Gymnasium studierte Mauritz von Neuhaus Geschichte und Französisch in Münster. Teile seines Studiums verbrachte der begeisterte Europäer im politischen Herzen des Kontinents: Belgien. Anschließend arbeitete er einige Zeit in Japan. Heute lebt er schreibend und immer wieder von der Welt überrascht zwischen Büren und Costa Rica.


 

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