Bilder mit strengen geometrischen Formen

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Westfalen – Nach der Sommerpause eröffnet die Galerie Hovestadt in Nottuln am 22. September ihre Ausstellung „Konkret“. Im Rahmen des „Münsterlandfestivals part 7“ werden Grafiken und Künstlerplakate von Max Bill, Camille Graeser und anderen Protagonisten der „Zürcher Konkreten“ zu sehen sein.

Arbeit aus der Schule der "Konkreten Zurücher", die in der Galerie Hovestadt in Nottuln ausgestellt wird. - Foto: Galerie Hovestadt

Arbeit aus der Schule der „Konkreten Zurücher“, die in der Galerie Hovestadt in Nottuln ausgestellt wird. – Foto: Galerie Hovestadt

Max Bill (1908-1994) gehört zusammen mit Camille Graeser (1892-1980), Verena Loewensberg (1912-1986) und Richard Paul Lohse (1902-1988) zu den wichtigsten Vertretern der „Zürcher Konkreten“. Die Wurzeln dieser Kunstform liegen in den späten 1930er Jahren. In der Konkreten Kunst wird jede Form der Illusion getilgt. Die Künstler jonglieren vielfältig mit den ureigenen Gestaltungsmitteln Linie, Farbe, Fläche und Raum. Ziel ist die Erzeugung einer reinen Kunstwirklichkeit. Es entstehen Arbeiten, die durch strenge geometrische Formen bestechen und in Kombination mit satten Farben zu harmonischen Kompositionen vereinigt werden.

Ein Teil der Ausstellung ist in Kooperation mit der Galerie Goeken, Münster, entstanden.

Zur Vernissage am 22. September um 11.00 Uhr spricht die Galeristin und Kunsthistorikerin Dr. Gabriele Hovestadt. Die Einführung in die Ausstellung hält Dr. Alfred Pohlmann, Mitarbeiter im Kunstmuseum Pablo Picasso, Münster

Galerie Hovestadt / Stockum 7 / 48301 Nottuln
Telefon 02502-9018970
www.galerie-hovestadt.de


 

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